B-Jugend Kreispokalfinale SFN Vechta – SW Osterfeine
Letzte Woche standen für unsere älteren Jugend-Jahrgänge die Kreispokalfinals auf dem Plan. Nach dem Sieg der C-Jugend am Mittwoch stand am Donnerstag auch die B-Jugend im Finale. Gegen SFN Vechta sollte der Titel nach Hause geholt werden. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga wollten wir mit dem Kreispokal einen versöhnlichen Abschluss der großartigen Saison feiern.
Als der Tross aus Spielern und einigen Fans um 17:15 Uhr auf die Reise nach Vechta ging bestand der Kader aus 17 fitten Spielern. Lediglich Niklas fiel noch immer aus, durfte aber immerhin seine Krücken zu Hause lassen. Die Verhältnisse vor Ort gestalteten sich ebenso perfekt: Wetter? Top! Kader? Top! Sportanlage? Top! Fans? Top! Die Herangehensweise war klar: Wir wollten den Gegner dominieren und das Spiel klar auf unsere Seite ziehen.
Mit Spielbeginn wurden diese Ziele perfekt umgesetzt. Der Ball lief gut und der Gegner wurde klar kontrolliert. Klare Torchancen gab es in den ersten 10 Minuten trotzdem nicht. In der 15. Minute war es dann der Gastgeber, der nach einem schnellen Konter den ersten Abschluss generieren konnte. Wir selbst taten uns schwer die tief stehenden Vechtaer zu Fehlern zu zwingen und so war es in der 17. Minute ein abgebrochener Angriff, der zurück auf Carl lief, der dann mit einem Geistesblitz den einlaufenden Jonathan einen butterweichen langen Ball servierte, den dieser dann in Stürmermanier gegen den Lauf des Keepers in die Maschen köpfte. Nach dem 1:0 verwalteten wir das Ergebnis und liefen Ball und Gegner perfekt laufen. Über einzelne Nadelstiche setzten wir aber immer wieder Druck auf die gegnerische Kette. So auch in der 26. Minute als Theo Tom im Mittelfeld bedienen wollte, dieser den Ball aber direkt durchlaufen ließ. Den Ball konnte Paul etwa 30m vor dem Tor aufnehmen, 2 Gegenspieler stehen lassen und aus etwa 16m eiskalt ins lange Eck vollenden. Ein schönes, gut herausgespieltes Tor. Direkt nach dem Anstoß war es dann ein Abspielfehler vor dem Vechtaer Tor, der Tom völlig blank vor dem Torhüter stehen ließ. Den dann etwas unplatzierten Schuss konnte der Torhüter gut halten und die Chance zunichtemachen. Kurz darauf haben wir uns auf dem Flügel freigespielt und ein unpräziser Pass wurde zum Boomerang. Vechta benötigte 3 Pässe und der Ball lag im Tor. Darauf ebbte das Spiel etwas ab und bis zur Halbzeit gab es dann keine klaren Aktionen mehr. Die Halbzeitpause wurde zum Auffüllen des Wasserhaushalts und zum Schärfen der Sinne genutzt. Entschieden war diese Partie noch nicht. Mehr…














