Abwerbeversuche
Wie schon in der Vergangenheit sind auch aktuell wieder Aufkäufer, Telefonisten oder selbsternannte Manager enorm aktiv. Ob Handballerinnen, ob Fußballer, ob Kinder, ob Jugendliche oder Erwachsene, permanent werden Sportlerinnen und Sportler auch unseres Vereines angesprochen, angeschrieben und angelockt doch ihren Heimatverein zu verlassen und zu einem Verein zu wechseln, der es nicht geschafft hat, den eigenen Sportlern eine Heimat zu bieten oder eigene Sportler auf ein bestimmtes Niveau auszubilden. Dabei wird die Geschichte immer obskurer. Viele „Telefonisten“ scheinen schon geographisch in punkto Jugendarbeit überfordert zu sein, denn mittlerweile kommen die Anfragen für unsere Kinder schon aus anderen Bundesländern. Daher vielleicht an dieser Stelle der Hinweis an die Telefonisten und Schreiberlinge: In Osterfeine und Rüschendorf gilt für Kinder aktuell noch die Schulpflicht. Zum Schulunterricht kommen dann bei einem Vereinswechsel noch stundenlange Fahrten…. Danach bleibt entweder für die Jungs keine Zeit mehr zum Schlafen oder zum Fußballspielen. Das sind doch noch Alternativen!!! Aber beides geht dann nicht mehr…und das soll dann Jugendarbeit zum Wohle unserer Kinder und Jugendlichen genannt werden…?










