Seit letzter Woche Dienstag bereitet sich unsere 1.Damen auf die neue und lange Saison in der Weser-Ems-Liga vor.
Knapp 10 Wochen nach dem dramatischen und bitteren Ende der Saison, die mit einem nicht für möglich gehaltenen 3.Tabellenplatz und den knapp verpassten Aufstieg endete, bat Trainer Michael Niepert seine Damen wieder in und an die vereinseigene Sporthalle Am Klünenberg. Mit persönlichen Trainingseinheiten und dem Jubiläumsturnier brachten sich die Spielerinnen zunächst selbst ein bisschen in Schwung.
Mit einem bunten Mix an Trainingseinheiten, einigen Turnierteilnahmen, Trainingslagern und Testspielen will der Coach nicht nur die sportlich Seite fördern sondern auch mit viel Abwechslung den schon vorhandenen Teamgeist weiter fördern. Der ultimative Saison Härtetest wird das Turnier in Nordhorn sein.
Für die Fitness im muskulären Bereich zeichnet sich David Wadulla verantwortlich. Er wird sicher den einen oder andere Muskelbereich in den einzelnen Übungen fördern. Für die Torwarte werden spezielle Einheiten von Co-Trainerin Alex Cardinal entwickelt. Zunächst stehen individuelle und kooperative Einheiten im Vordergrund, da durch einige Urlauber die Mannschaft erst Ende August annähernd in Mannschaftsstärke trainieren kann.
So sind auch die ersten Testspiele nur als Bewegungseinheiten zu verbuchen. Den Auftakt der zahlreichen Tests macht das Team bereits am Samstag, nach einem intensiven Trainingstag, gegen Frisia Goldenstedt.
Zum Start in die neue Saison trifft man auswärts am 19.9.15 um 18:30 Uhr eben auf diesen Gegner.
Handball
Aufgrund der Präsenz in der lokalen Tageszeitung kann man den Eindruck gewinnen, dass BW Lohne der einzige Verein im Kreis Vechta ist, der mit Triathleten große Wettkämpfe bestreitet. Aber neben Hintze, Stark, Penski und Co. gibt es auch Athleten, die für andere Vereine im Triathlon-Sport aktiv sind. Ich habe für den Lauftreff SW Osterfeine neben Lauf-, auch seit Jahren an Triathlon-Wettkämpfen teilgenommen. Am 17.07.2015 bin ich bereits zum dritten Mal beim ITU World Triathlon in Hamburg gestartet.
Dabei überwiegt bei mir eher der Spaß an der Sache als der Ehrgeiz auf die vordersten Plätze zu kommen. Die Erfolge sind eben auch ziemlich abhängig vom Zeitaufwand fürs Training und vom Geld, das man ins Material investiert. Bei Letzterem gibt es fast keine Grenzen. So ein richtiges Triathlon Bike kann schon mal die Kosten eines Kleinwagens übersteigen.
Für die Anmeldung am größten Triathlon der Welt musste man dieses Jahr besonders schnell sein. Nach zwei Tagen war bereits alles ausgebucht. Ich hatte das Glück über eine Warteliste doch noch einen Startplatz ergattern zu können. Insgesamt wurden 10.500 Teilnehmer zum Triathlon in Hamburg erwartet.
Ein besonderer Reiz an diesem Triathlon ist, dass nicht nur die Amateure (Age-Grouper), sondern auch die Profi-Athleten (Elite) teilnehmen. Und es ist immer wieder interessant zu sehen, in welcher Geschwindigkeit die Profis die einzelnen Disziplinen und vor allem den Wechsel hinbekommen.
Am Morgen vor meinem Start hatte es noch kräftig geregnet, aber zum Glück beruhigte sich das Wetter und die Sonne kam raus. Bei trockenem Wetter mit etwa 20° bis 22° Lufttemperatur und 21,5° Wassertemperatur herrschten ideale Bedingungen für den Wettkampf. Eigentlich kein Grund einen Neo anzuziehen, aber einigen Athleten war das wohl nicht warm genug oder sie fühlten sich mit Neoprenanzug sicherer. Die mussten natürlich den zeitlichen Nachteil beim Ausziehen des Neos in Kauf nehmen, das, wenn man nicht so geübt ist, auch mal etwas länger dauern und zum Teil auch für die Zuschauer amüsant sein kann. So auch bei einem Mitstreiter, der auf dem Boden saß und krampfhaft versuchte den Anzug über den Fuß zu streifen.
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Lauftreff
Alwin Otte auf NFV-Kreistag gegehrt
Auf dem NFV-Kreistag in Kroge erhielt unserer langjähriger Schiedsrichter in Anerkennung seiner tollen Schiedsrichterlaufbahn die Silberne Ehrennadel.
Ca. 37 Jahre war Alwin als Schiedsrichter, Linienrichten und Beobachter für unseren Verein im Einsatz. Der Sportverein gratuliert Alwin Otte recht herzlich zu dieser Auszeichnung.
Fussball, Schiedsrichter
Gute Besserung I
Gute Besserung wünscht der Sportverein SW Osterfeine seinem Spieler der III-Herrenmannschaft, Steffen Ripke. Steffen zog sich am Dienstag auf der Sportwoche im Spiel gegen GW Mühlen III eine Bänderverletzung zu.
Gute Besserung II
Ebenso wüschen wir Mersid Hot aus unserer I-Herrenmannschaft gute Besserung. Mersid verletzte sich auf dem Weg zum Training bei einem Verkehrsunfall.
Glückwunsch an 3 E-Jugendspieler: Stützpunkt geschafft
Mit Simon Lübbehusen, Georg gr. Klönne und Luca von der Heide schafften 3 Fußballer des Jahrganges 2004 den Sprung in den DFB-Stützpunkt. Herzlichen Glückwunsch an die 3 Nachwuchskicker, aber ebenso Glückwunsch, Kompliment und Hochachtung vor der Trainingsarbeit von Trainer Frank Böckmann, Andreas Deters und Jürgen Jacob, die diese Fußballer ausgebildet haben. Ein toller Erfolg für unserer Jugendabteilung.
Letzte Woche für FSJlerin Sandra Wehri
Die letzte Woche ihres FSJ-Jahres bei SW Osterfeine absolviert kommende Woche unsere Sandra Wehri. Wer noch Vorgänge mit Sandra klären bzw. Vorgänge beenden möchte, möge sich umgehend bei Sandra melden.
Der Sportverein Schwarz-Weiß Osterfeine möchte sich bereits jetzt bei Sandra recht herzlich für die geleistete Arbeit in den letzten 12 Monaten beim OSV bedanken.
Der Sportverein SW Osterfeine wünscht Dir Alles Gute für Deine berufliche, sportliche und private Zukunft.
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Fussball, Sonstiges
Langenberg – Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Schiedsrichter im NFV Kreis Vechta wurde mit Heinrich Kruthaup auch ein Schiedsrichter unseres Vereins ausgezeichnet. Im Rahmen der DFB-Aktion „Fair ist mehr“ meldete Heinrich im Juni 2015 das besonders faire Verhalten eines Jugendtrainers: Bei einem Punktspiel zweier Mannschaften der C-Junioren trat die Heimmannschaft ohne Auswechselspieler an. In der zweiten Halbzeit verletzte sich ein Feldspieler der dieser Mannschaft so stark, dass er das Spiel nicht fortsetzen konnte und das Spielfeld verlassen musste. Daraufhin nahm der Trainer der Gäste einen Spieler seiner Mannschaft vom Platz, um somit das zahlenmäßige Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus den Händen von Ansetzer Franz Beuse nahm unser Schiedsrichter ein Geschenk und eine Urkunde entgegen.
Fussball, Schiedsrichter